Collective Playful Intelligence (CPI) beschreibt die Fähigkeit einer Gruppe, in Unsicherheit handlungsfähig zu bleiben und neue Lösungsräume zu öffnen. Sie entsteht nicht durch Methoden, Modelle oder Moderation, sondern im freien Spiel: in verkörperter, kollektiver Improvisation, in der Hierarchien, Rollen und Erwartungen kurz ihre Selbstverständlichkeit verlieren.
Ich entwickle CPI als Feld an der Schnittstelle von Organisationsentwicklung, Kulturanthropologie und verkörperter Improvisation. Ein einzelner Spielzug ist die kleinste Form davon. In den Formaten greifen viele ineinander — dramaturgisch gebaut, wissenschaftlich fundiert, körperlich erfahrbar.